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03.02.2014 - Die Drachen kommen!

 
Die Drachenweide
Sieht toll aus, gehört aber nicht in unsere freie Natur

Etwas, das nicht in die freie Natur gehört, wurde von unserem Angelfreund Axel ganz in der Nähe unseres Gewässers gefunden.

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Die Drachenweide "Sekka" ist sehr auffällig durch ihre breiten Verbänderungen, die sie skurril wirken lassen und einen hohen Wiedererkennungswert haben. Durch die abgeflachten und sich am Ende eindrehenden Zweige, die an Drachenschwänze erinnern, hat die Drachenweide ihren Namen.

Obwohl man sie japanische Drachenweide nennt, ist ihr Heimat Ost-Sibirien, Sachalin, Kamtschatka (Naturform) und erst später Japan.

Die Drachenweide ist eine rein männliche Sorte mit ausgeprägten Verbänderungen

Die Drachenweide kommt mit fast jedem Standort zurecht und ist ein unkomplizierter großer Strauch, der gut schnittverträglich und sehr widerstandsfähig ist. Ihr Wuchs ist ausladend und die Pflanze entwickelt im März lange flauschige Kätzchen. Die Blätter der Drachenweide sind schmal und spitz zulaufend. Wenn ihr sie in freier Natur findet entsorgt sie oder nehmt sie mit nach Hause in euren Garten.

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Besonders gern wird die Drachenweide von Floristen und Dekorateuren verwendet.

Vielen Dank für die Info und die tollen Bilder, Axel



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