Luca (macht es schon wieder) und Daniel sind die neuen Majestäten

Bei strahlendem Sonnenschein und einer kräftigen Brise haben sich 18 Erwachsene und 4 jugendliche Angelfischer getroffen, um dieses Jahr wieder an der Breitenbachtalsperre, die neuen Angelkönige zu ermitteln.
Früh morgens traf man sich am Angelweiher, um die generationsübergreifende Hegemaßnahme durchzuführen. Jeder der Anwesenden hatte so sein Geheimmittel dabei. Daniel schoss dabei den Vogel ab. Fisch um Fisch zog er in einem Tempo an Land, das man nur staunen konnte. Manche Tinkturen rochen so streng, dass man sich die Nase zuhalten musste. Jamies Geheimmittel (Knoblauchsaft?) war auf 100qm zu riechen und die Maden vom Lutz brachten ihn fast zum Kübeln. Direkt nach Angelbeginn wurde schon die erste Forelle gehakt und alle Augen schauten auf mich 😊. Ja ich weiß. Wer den ersten Fisch landet, zahlt eine Runde. Habe ich schon beim Peter in Auftrag gegeben. Der Anfang war also gemacht und so konnte das eigentlich weitergehen. Und es ging so weiter. Eine nach der anderen großen Regenbogenforelle wurde gelandet und sogar ein schöner Saibling war dabei.
Bis zur ersten Pause wurden so etliche Fische gefangen und das Schöne daran war, das unsere „Kleinen“ an der Fangquote beteiligt waren. Großartig war auch zu sehen, wie sich erfahrene Angler (Pavel) mit Rat und Tat um unsere Angeljugend kümmerte. Zwischendurch wurden alle Angler von Katja und Brigitte vorbildlich mit Essen und Trinken versorgt. Es fehlte uns an nichts. Auch die Fische haben dann wohl eine Pause eingelegt, denn es wurden nicht mehr so viele Fische gefangen.
Nach 7 Stunden intensiven Hegefischens konnte sich das Fangergebnis aber sehen lassen.
Bester Angler wurde Daniel mit 8370 Gramm und somit unser „Angelkönig 2025“.
(Jamie hat seinen Papa würdig vertreten)

Es folgten:
Sergej mit 8200 gr.

Lutz mit 6300 gr. und er fing den größten Fisch (1.250 gr.)

Bei der Angeljugend wurde Luca mit 2100 gr. wieder „Jugendangelkönig“ und fing den größten Fisch (1.050 gr.)

Es folgten:
Jamie mit 1250 gr.

Louis mit 280 gr.

und Fabienne

Im Anschluss wurde gegrillt (Grillmeister Marc) und so manche Tasse Hopfenfruchtschale getrunken. Hier wären besonders Luca und Andreas zu erwähnen, die sich selbstlos und sehr fleißig um die gefangenen Fische gekümmert haben.
Alles in allem war es ein toller Tag für alle Beteiligten und ich bin mir nicht sicher, ob er nach Berichtsende schon ausgeklungen ist. Ihr wisst doch: Fische müssen schwimmen 😉
Euer Rolf